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BEWERBUNG

Wer viel fragt, bekommt viele Antworten. Wir haben hier einige der drängendsten Fragen unserer Bewerber aufgeführt: Wenn ich mich an der Berufsfachschule oder der Fachschule für Sozialwesen bewerben will:


1. Welche Unterlagen muss ich einreichen?
2. Gibt es Bewerbungsfristen?
3. Muss ich schon praktische Erfahrungen haben?
4. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?
5. Brauche ich einen bestimmten Notendurchschnitt?
6. Was wird im Bewerbungsgespräch besprochen?
7. Nach welchen Kriterien werden Bewerber ausgewählt?
8. Wie hoch ist das Schulgeld?
9. Was ist, wenn ich keinen deutschen Schulabschluss habe?
10. Und was ist, wenn ich noch mehr Fragen habe?

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1. Welche Unterlagen muss ich einreichen?

Ein Bewerbungsschreiben, das über die Motive der Berufswahl Auskunft gibt, einen tabellarischen Lebenslauf, zwei Passfotos, Zeugniskopien (die nicht beglaubigt sein müssen), Praktikumsnachweise oder Bescheinigungen über andere berufsbezogene Tätigkeiten, eine ärztliche Bescheinigung über die Eignung zum Beruf, wenn möglich Impfnachweise / Impfschutz vor Hepatitis B und MMR (Mumps, Masern, Röteln) - die können aber auch nachgereicht werden. In der Teilzeitausbildung muss der Arbeitsvertrag mit Ausbildungsbeginn vorliegen. Es ist ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen. Falls Sie Ihre Bewerbung digital abgeben möchten, so übersenden Sie uns bitte ein Gesamtdokument im Dateiformat PDF.

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2. Gibt es Bewerbungsfristen?

Grundsätzlich nicht. Je eher die Bewerbung eingeht, umso größer sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Bewerbungsgespräche beginnen im März des Jahres. In das bestehende Schuljahr einzusteigen ist in der Regel nicht möglich.

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3. Muss ich schon praktische Erfahrungen haben?

Gut ist, wenn man schon ein bisschen in seinem kommenden Berufsfeld gearbeitet hat, ein mindestens sechswöchiges Praktikum in einem einschlägigen Berufsfeld muss in der Vollzeitausbildung nachgewiesen werden. Teilzeitschüler benötigen das Praktikum vorher nicht. Auch die Arbeit beispielsweise in Jugendzentren, Vereinen, Behinderten- oder (Alten-) Pflegeheimen wird anerkannt.

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4. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Echtes Interesse am Menschen ist erst mal das Wichtigste. Dazu gehört viel Geduld, aber auch Lernbereitschaft, denn wer erziehen, pflegen, helfen will, der muss stets wissen, was er tut. Was das ist, vermittelt die Schule, und zwar auf hohem Niveau, denn sämtliche Lehrkräfte verfügen über einen qualifizierten Hochschulabschluss und Praxiserfahrung.

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5. Brauche ich einen bestimmten Notendurchschnitt?

Selbstverständlich freuen wir uns über gute Noten. Wichtig sind uns aber auch Engagement, Interesse und Neugier. Deshalb führen wir mit jedem Bewerber ein Informationsgespräch.

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6. Was wird im Bewerbungsgespräch besprochen?

In Kleingruppen geht es hier um die Rahmenbedingungen der Ausbildung: Um den Unterricht, die Schule, das Berufsfeld, die Arbeitsfelder später im Beruf, das Ausbildungskonzept, die einzelnen Lernfelder des Stundenplanes, um die Aufteilung der Ausbildung in Praxis und Theorie und die Trimester-Struktur. Alles, was unklar ist, kann hier abgefragt werden. Daran schließen sich Einzelgespräche an, in denen alle persönlichen Fragen beantwortet werden – soweit möglich. Jetzt ist die Gelegenheit, sich ausführlich und persönlich vorzustellen: Warum dieser Beruf? Welche Erfahrungen kann man mit einbringen? Und warum soll es eine Ausbildung an dieser Schule sein? Wer hier überzeugt, kann sicher sein, seine Ausbildung auf einer Schule mit bestem Ruf zu absolvieren.

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7. Nach welchen Kriterien werden Bewerber ausgewählt?

Gefragt ist, in der Ausbildung wie später im Beruf, der wache, mitfühlende, neugierige Mensch, der genau hinschaut: Der motiviert ist, sich lange Jahre mit seinem Beruf und den Menschen, die er trifft, zu befassen, der einen gewissen Erfahrungshorizont bereits mitbringt – und eine gewisse persönliche Reife, der erste Ideen zum Beruf hat und ein Problembewusstsein, der einen Perspektivenwechsel vornehmen kann – und all das auch mitteilen kann und möchte...

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8. Wie hoch ist das Schulgeld?

An der Berufsfachschule Soziales kostet die zweijährige Ausbildung zum Sozialassistenten 45 Euro im Monat, an der Fachschule für Sozialwesen sind es
90 Euro im Monat. Bafög kann beantragt werden. Es gelten hier dieselben Bedingungen wie für andere (Hoch-)Schulen.

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9. Was ist, wenn ich keinen deutschen Schulabschluss habe?

Bewerber mit nicht-deutschen Abschlüssen benötigen eine Einordnung ihres Abschlusses durch das staatliche Schulamt Cottbus. Möglicherweise muss man noch einen Sprachtest ablegen.

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10. Und was ist, wenn ich noch mehr Fragen habe?

Dann wenden Sie sich einfach gleich an uns. Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns unter:

Fachschule für Sozialwesen und
Berufsfachschule Soziales
Hermannswerder 10
14473 Potsdam

Fon (0331) 23 13 151
Fax (0331) 23 13 407

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